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DIAMANTEN: So einfach kaufen Sie die härteste Währung der Welt!

Diamanten: Investieren Sie in die härteste Währung der Welt!Diamanten sind der älteste Sachwert der Welt. Kein Stein ist jünger als 900 Millionen Jahre, seither sind keine Diamanten mehr entstanden. Großer Druck und enorme Hitze waren nötig, um tief in der Erde Kohlenstoff zu Diamanten werden zu lassen. Durch Erosion kamen sie dann im Laufe von Jahrmillionen näher an die Oberfläche. Jeder Diamant ist also glitzerndes Zeugnis der Geschichte unseres Planeten. Und somit nicht nur der älteste, sondern auch der schönste Sachwert der Welt. 

Das Gros der geförderten Rohdiamanten eignet sich nicht für die Veredelung zum Schmuckstück, sondern wird in der Industrie verwendet. Weltweit wurden 2011 rund 135 Millionen Karat – ein Karat entspricht 0,2 Gramm – natürliche Diamanten im Gesamtwert von rund 16 Milliarden US-Dollar abgebaut. Lediglich geschätzte 20 Prozent erreichten Schmuckqualität und somit den Status der Wertanlage. Diamanten weisen in der Vergangenheit trotz zahlreicher Krisen in anderen Märkten attraktive Wertsteigerungen auf. ln den letzten 12 Jahren stiegen die Preise eines hochwertigen Einkaräters um durchschnittlich 8 Prozent pro Jahr.

Die Wertentwicklung von Diamanten ist unabhängig von Aktienmärkten, maroden Staatsfinanzen oder der Stabilität des Bankensystems

Aber sie ist auch individuell abhängig von der Qualität jedes einzelnen Stückes. Gewicht, Reinheit, Farbe und Schliff sind die wesentlichen Kriterien dafür. Der Durchschnittspreis von hochwertigen Einkarätern ist in den vergangenen 50 Jahren um rund 1000 Prozent gestiegen. Wie jeder Markt, ist auch der für Diamanten immer wieder Schwankungen ausgesetzt. Zumindest in der Vergangenheit waren diese jedoch geringer als etwa bei Gold oder anderen Edelmetallen.

 

Diamanten: Investieren Sie in die härteste Währung der Welt!

 

Diamanten sind noch viel mehr als Gold, Silber oder Platin als Luxusgut einzustufen. Ein Symbol für Reichtum und Wohlstand. Wichtigster Absatzmarkt sind die USA mit einem Anteil von knapp 40 Prozent, gefolgt vom Mittleren Osten, Europa, Japan, China und Indien. Laut einer aktuellen Studie des Management-Beratungsunternehmens Bain & Company wird sich die Nachfrage nach Schmuckdiamanten bis 2020 verdoppeln, angetrieben vor allem durch die schnell wachsenden Mittelschichten in den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China). Allein Chinesen und Inder sollen rund die Hälfte des Nachfragezuwachses ausmachen.

Demgegenüber kann das Angebot bei weitem nicht im gleichen Maß wachsen. Es wird, so die Studie, nur um etwa 50 Prozent zunehmen. Das hat seinen Grund auch in der Tatsache, dass einige große Diamantvorkommen in den kommenden Jahren ausgeschöpft sein werden, insbesondere die Bestände nahe der Erdoberfläche. Die Studie von Bain & Company geht, ebenso wie andere Untersuchungen des Marktes, von steigenden Diamantenpreisen aus.

Weltweit gibt es derzeit rund 30 aktive Diamantenminen

Das Gros der Förderung ist auf einige wenige Länder beschränkt. Jeder zweite weltweit gefundene Rohdiamant stammt zwar aus Afrika, das mit Abstand größte Förderland ist jedoch Russland. Dort liegen auch die bislang größten bekannten Reserven. Weitere wichtige Förderländer sind Botswana, die Demokratische Republik Kongo, Kanada, Simbabwe, Angola, Südafrika und Australien.

Bevor die Steine weiterverarbeitet werden, entscheidet die Bewertung eines Rohdiamanten über dessen Verwendung. Nur die hochwertigsten Steine gehen an die internationale Schmuckindustrie. Sie ist somit der entscheidende Faktor für die Nachfrage. Der Handel findet an Diamantenbörsen statt. Die größte befindet sich im belgischen Antwerpen. Mehr als 80 Prozent der weltweit geförderten Rohdiamanten und rund die Hälfte der geschliffenen Steine werden hier gehandelt. 

Der Wert eines Diamanten wird nach einheitlichen Regeln beurteilt, den vier Cs

Jedes C steht für ein Qualitätsmerkmal: Carat (das Gewicht, ein Carat sind 0,2 Gramm), Colour (Farbe), Clarity (Reinheit) und Cut (Art des Schliffs). In der Praxis kommt noch ein fünftes C hinzu: Certificate, das Zertifikat. Ab einem Gewicht von 0,3 Carat stellen geprüfte Fachleute dieses Papier aus und vermerken darin die individuellen Merkmale eines Steins. Die messbaren Kriterien der vier C erlauben es, Steine und ihren Preis zu vergleichen, obwohl jeder Diamant individuell bleibt und ebenso taxiert wird.

Die Eigenschaften eines Diamanten bestimmen seinen Wert

Für Preistransparenz am Diamantenmarkt sorgen die sogenannten Rapaport-Listen, in die seit Mitte der 1970er-Jahre die Großhandelspreise tausender Diamantenhändler rund um den Globus einfließen. Sie bilden das reale Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage ab. Die Rapaport-Listen gelten heute als elementarer Bestandteil der Preisfindung in diesem Markt.

Diamanten-Direktinvestments als solide Wertanlage

Diamanten versprechen als Wertanlage, aufgrund stetig wachsender Nachfrage und zunehmendem Aufwand bei der Förderung, dauerhafte Ertragszuwächse. Bereits in der Vergangenheit galten Diamanten als Ersatz- und Krisenwährung. Als leicht transportables Tauschmittel stellen sie auch in Zukunft einen mobilen Sachwert mit Inflationsschutz dar.

TIPP: Nutzen Sie Tafelgeschäfte mit Diamanten

Der Erwerb, Besitz und Verkauf von Diamanten unterliegen keiner behördlichen Meldepflicht. Das renommierte Diamanthandelshaus FREIHERR DIAMONDS bietet Tafelgeschäfte an, bei denen Sie sich bis zu einem Kaufpreis von 9.999 Euro nicht legitimieren müssen. Als getrennt kaufendes Ehepaar erhöht sich der Betrag auf 19.998 Euro.

FREIHERR DIAMONDS bietet lupenreine Diamanten in der höchsten Qualität mit einem international anerkannten GIA-Echtheitszertifikat (Gemological Institute of America) als Tafelgeschäfte an. Die Preise der Diamanten sind nach meinen Recherchen sehr zu empfehlen.

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