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Geheimtipp Alpenfestung: Die Realschutz-Strategie für Ihr VermögenGEHEIMTIPP ALPENFESTUNG - Die Real-Schutz-Strategie!

Papier ist bekanntlich geduldig, so auch das Papier, auf dem unsere aktuellen´Staatsschulden – oder sollte ich besser sagen Volksschulden – stehen. Denn die Höhe der Staatsschulden ist nichts weiter als ein nominaler Wert. Gesetzlich festgelegt, aufgedruckt auf Geldscheinen und Münzen.

Dem Nominalwert steht der Begriff des realen Wertes gegen über. Ein Realwert kann zum Beispiel ein um die Inflation bereinigter Nominalwert sein. Oder nehmen Sie die Zinsen bei einem Kredit. Viele Banken werben mit einem scheinbar günstigen Nominalzinssatz. Dem hinzurechnen müssen Sie allerdings noch Gebühren etc., um auf den realen, effektiven Zinssatz zu kommen.

Dieser reale Zinssatz ist der, den Sie tatsächlich zahlen. Ein weiteres gutes Beispiel ist das vielzitierte Versprechen von Norbert Blüm: „Die Rente ist sicher“. Diese Aussage stimmt natürlich in der nominalen Geldwelt. Die gleich bleibende Kaufkraft dieses absoluten, staatlich versprochenen Rentenbetrags ist jedoch keinesfalls sicher.

Ich beobachte leider häufiger, dass gerade konservative Kapitalanleger diese Unterscheidung vernachlässigen. Ich möchte Ihnen in meiner aktuellen Sonderanalyse einen Weg zeigen, wie Sie Ihr reales Vermögen sichern und sogar aufbauen.

Ändern Sie Ihr Finanzsystem: Realisieren Sie nominales Geld!

Im derzeitigen Finanzsystem sind nominale Kredite und Guthaben die Basis der staatlichen Geldfunktion. Sie nutzen Geld, um damit zu zahlen oder es als Wert aufzubewahren. Diese Wertaufbewahrungsfunktion des Geldes ist mittlerweile jedoch stark gefährdet: Weil nominale Geldguthaben ein immer weiter steigendes Risiko der beliebigen Vermehrbarkeit in sich tragen. Politik und Notenbanken fluten unser System mit Geld, um die Wirtschaftstätigkeit überhaupt am Leben zu halten.

Eine ganz wichtige Branche, die davon massiv betroffen sein wird, ist die der klassischen deutschen Lebens- und Rentenversicherungen. Rund 90% der Vermögenswerte der Versicherungsgesellschaften sind in rein nominalen Geldwerten investiert.

Reale Werte dagegen, allen voran Edelmetalle und Strategische Metalle tragen diese Risiken der beliebigen, künstlichen Produzierbarkeit nicht. Im Gegenteil: Diese Werte werden in Relation zu den nominalen Geldmengen allein aufgrund des zinsbasierten Geldsystems und des damit verbundenen immer weiter steigenden Verschuldungen – real – täglich seltener.

Schaffen Sie sich für Ihr Kapital gezielt geschützte Zellen und Lagerstätten

Die Schreckensszenarien von Bankpleiten, Staatsbankrott oder Währungsreformen bis hin zu direkten Umverteilungen und Enteignungen von Vermögenswerten greifen mittlerweile immer mehr Medien und Finanzexperten auf. Ich weise Sie schon seit langer Zeit auf die zunehmenden Gefahren der aktiven Staatseingriffe hin. Und ich beobachte, dass viele Privatanleger Zukunftssorgen im Hinblick auf ihr Vermögen und eine damit verbundene sinkende Lebensqualität haben. Es ist nur natürlich, sich vor derartigen Szenarien schützen zu wollen. Allerdings sind professionelle Mittel und Wege, um den realen Kapitalschutz in der Praxis effektiv umzusetzen, den meisten Privatanlegern nicht bekannt.

Egal, welche Zeitungen oder Finanzjournale Sie aufblättern, Inflation oder Deflation aufgrund der Staatsschuldenkrise sind die vorherrschenden Themen. Die Experten empfehlen dann meist Lösungen für Sachwertinvestitionen – von Immobilieninvestments über Edelmetalle bis hin zu Aktien. Ich teile zwar viele negative Prognosen im Hinblick auf unser Finanz- und Wirtschaftssystem, doch reine Pauschalempfehlungen, wie „Sachwerte kaufen“, liegen mir fern. Dies ist für mich kein qualifizierter Ratschlag Sie als für Kapitalanleger.

Sichern Sie Ihr Vermögen gegen die finanzielle Repression

In den letzten zehn Jahren haben sich die Schulden der Euro-Zone annähernd verdoppelt. Die Staaten haben über ihre Verhältnisse gelebt, Bankenrettungen mussten seit Beginn der Finanzkrise teuer bezahlt werden. Am Ende werden wir Konsumenten, Steuerzahler, Sparer und Arbeitnehmer für diese Schulden aufkommen müssen. Die Frage ist nur, auf welche Art und Weise – über einen harten Währungsschnitt, verbunden mit einer Währungsreform, oder über eine kalte Enteignung, in Form von schleichenden Abgabeerhöhungen und Umverteilungen.

Europa wird natürlich nicht von heute auf morgen bankrott sein. Ebenso wenig wird eine Währungsreform über Nacht erfolgen. Bevor dies eintritt, werden sich Staaten mit allen Mitteln dagegen wehren. Ich bin der festen Überzeugung, dass Europa seine strukturelle Schuldenkrise überwinden wird. Das Mittel zum Zweck, um die Staaten zu retten, heißt „finanzielle Repression“. Diesen Begriff und seine damit verbundenen Maßnahmen gegenüber dem Volk vermisse ich in fast allen Finanzmedien bislang komplett. Hier werden häufig lediglich Inflations- oder Deflationsszenarien beschrieben, ohne dass dabei effiziente, intelligente Praxis-Lösungen aufgezeigt werden.

Das bedeutet eine finanzielle Repression für Sie konkret

Finanzielle Repression bedeutet – wie in der Nachkriegszeit – die Entschuldung von Staaten durch negative Realzinsen. Ich schätze die Wahrscheinlichkeit der Staatsentschuldung durch eine kalte Enteignung über die Zinsfunktion und schleichende Steuererhöhungen als sehr hoch ein. Klassische, „kapitalbildende“ deutsche Lebensversicherungen mit ihren hohen Beständen an nominalen Geldwerten sind dabei absolut gefährdet. Ebenso alle nominalen Geldwerte wie Festgelder, Staatsanleihen, Sparbücher. Ebenso natürlich auch nominale Rentenansprüche aus staatlichen, betrieblichen oder privaten Vorsorge-Quellen! Geht eine finanzielle Repression noch über diese kalte Enteignung hinaus, werden protektionistische Maßnahmen des Staates gegenüber dessen Bevölkerung in Form von Steuern, Sonderabgaben oder Verboten angewandt, welche in Umverteilung und Enteignung münden.

Deutschland ist noch von einem Staatsbankrott (was einem Bankrott des Volkes entspräche) weit entfernt, weil sogar nach der Umbuchung der 2 Billionen Euro Staatsschulden (Buchung: Volk an Staat) immer noch 3 Billionen Euro privates Volksvermögen übrig blieben. Das Hauptproblem ist, dass Vermögen und Kapital in Deutschland wie in anderen Ländern sehr ungleich verteilt ist. Das Risiko der Umverteilung für Kapitalinhaber steigt daher in der Zukunft massiv an.

Kalte Enteignung über Zinsfunktion und schleichende Steuern

Das kann über Steuern, Inflation, einen Währungsschnitt bis hin zur Währungsreform oder protektionistischen Zwangsabgaben durch eine gezielte Umverteilung geschehen. Letzteres bedeutet nichts anderes als eine Zwangsenteignung. Auch eine Bankenabgabe oder eine Finanztransaktionssteuer trifft am Ende des Tages den privaten Kapitalanleger, da die Banken diese Belastungen an ihre Kunden weitergeben werden.

Schützen Sie sich vor allem vor politischen und rechtlichen Gefahren!

So wie Staatsschulden natürlich Volksschulden sind, dienen kapitalbildende Lebensversicherungen in Deutschland nicht der Versicherung des Ablebens, sonder dem Vermögensaufbau und der Vermögensverwaltung. Vor allem die steuerlichen Vorteile haben zu dieser Fehlsteuerung geführt. Für die Versicherung des Ablebens (nicht des Lebens!), also den Todesfallschutz, reicht jedem Bürger eine kostengünstige Risikolebensversicherung. Ein Staat oder eine Staatengemeinschaft kann das eigene Land oder den entsprechenden Binnenmarkt (EU) schützen, indem protektionistische (protectio = Schutz) und auch prohibitionistische (prohibere = Verbot) Gesetze eingeführt werden. Das können beispielsweise Zölle oder Sondersteuern, aber auch Einfuhr- oder Ausfuhrbeschränkungen sowie vollständige Handelsverbote sein.

Es ist mittlerweile zu beobachten, dass gerade in den Finanzbereichen Protektionismus zunimmt. Großbritannien ist ein sehr gutes Beispiel, es wollte seinen Finanzplatz schützen. Daher hat das Land unter seinem einstigen Premier David Cameron die EU-Verträge nicht unterzeichnet. Ein weiteres Beispiel ist das Leerverkaufsverbot. Es konnte nicht EUweit umgesetzt werden und war daher weitestgehend ein deutscher Alleingang. Das ist Protektionismus. Ein Anleger mit einer Inlandsbankverbindung kann somit keine Leerverkäufe tätigen. Derjenige, der beispielsweise über London handelt, sehr wohl. Ein weiterer Vorlaufindikator ist die diskutierte „Banken-Zwangsabgabe“. Es ist hier noch unwahrscheinlicher, dass diese EU-weit oder gar weltweit umgesetzt wird. Womöglich trifft diese dann nur deutsche Banken, nicht aber Banken in der Schweiz oder Liechtenstein. Natürlich legen die Banken derartige Zwangsabgaben auf die Kunden um, wodurch die Auslandsbanken einen Vorteil hätten.

Der Zinseszinseffekt – Die Hauptgefahr unseres nominalen Geldwesens

Der Kaufmann Mayer Amschel Rothschild (1744–1812), Gründer des Bankhauses Rothschild, war das prägende Mitglied dieser einflussreichsten Bankiersfamilie. Das Rothschild-Vermögen hat alle Krisen der Geschichte bestens gemeistert. Gerade aus Zeiten der Veränderung und des Umbruchs ging diese Dynastie immer weiter gestärkt hervor. Bedenken Sie immer Rothschilds Aussage „Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder!“ Der Zinseszinseffekt beziehungsweise die Zinsfunktion ist nichts anderes als ein finanztechnisches Instrument, bei dem die Zeit die wichtigste Rolle spielt. Wenn Sie diesen Effekt bei einer Kapitalanlage zum gezielten Auf- und Ausbau Ihres Vermögens nutzen, entstehen geldwerte Vorteile. Das hat nichts mit einem Wunder zu tun, sondern rein mit den Gesetzen der Mathematik. Der Zinseszinseffekt wirkt bei Schulden aber natürlich in die entgegengesetzte Richtung. Das bekommen derzeit all jene Staaten massiv zu spüren, die sich immer weiter verschulden.

Es entsteht für die Staaten und deren Steuerbürger ein negativer Zinseszinseffekt. Das bedeutet ein automatisches Ansteigen der Pro-Kopf-Verschuldung der Bevölkerung, welche vom Staat durch Steuern und Umverteilungen eingetrieben werden kann. Je länger die Zeiträume, desto deutlicher wirkt sich dieser aus. Der mathematische Effekt bei Zinsbelastungen kommt auch bei Steuern auf Kapitalanlagen zum Tragen. Diese zehren fortlaufend an Ihrem Vermögen. Ich bezeichne diesen Prozess analog zum Zinseszinseffekt als negativen Steuersteuereffekt. Ihr Kapital wurde nämlich bereits besteuert, als Sie es erarbeitet hatten. Nun bezahlen Sie als Vermögensinhaber weitere Abgaben darauf in Form der Abgeltungsteuer. Auch die Wiedereinführung der Vermögensteuer in naher Zukunft halte ich für sehr wahrscheinlich.

Das Fort Knox für PrivatanlegerFazit: Reale Werte in sicheren Strukturen sind die beste Antwort!

Ich rate Ihnen, diese schleichenden Entwicklungen von Umverteilungs- und Zwangsmaßnahmen nicht zu unterschätzen. Die Mauer an der innerdeutschen Grenze war auch eine Art Staatsprotektionismus (antifaschistischer Schutzwall). Dieser „Schutz“ des Staates der DDR ging aber massiv zu Lasten der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und der Eigenbestimmung der Bevölkerung.

Für mich geht jede Art von staatlichem Protektionismus in diese Richtung. Schützen Sie Ihr Kapital, indem Sie es international verteilen und strukturieren. Schaffen Sie sich gezielt geschützte Zellen und Lagerstellen im Ausland. Die Umverteilung ist für mich der kleine Bruder der Enteignung. Der Protektionismus, mit dem sich der Staat nach außen schützen will – was in einer globalisierten Welt übrigens unmöglich ist – ist für mich der kleine Bruder der Prohibition. Für diese Entwicklungen gibt es mittlerweile ganz klare Belege.

Aber ebenso gibt es für Sie intelligente und gesetzeskonforme Mittel und Wege, sich davor zu schützen. Der von mir hochgeschätzte Ökonom Friedrich August von Hayek beschreibt diese Entwicklungen bereits Anfang der 1940er-Jahre in seinem Buch „►► Der Weg zur Knechtschaft“.

Für den nachhaltigen Erfolg Ihres Vermögensmanagements und des Schutz Ihres Kapitals kommt es ganz entscheidend auf eine gezielte, intelligente Strukturierung Ihrer Vermögenswerte an. Gerade auch im Hinblick auf rechtliche und steuerliche Risiken. Mit dieser Ausgabe gebe ich Ihnen eine hochqualifizierte Profi-Lösung an die Hand, die in dieser Ausgestaltung am Markt absolut einzigartig ist.

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